"THIS FEELING OF EMPTINESS LIKE SHOPPING FOR GROCERIES AND FORGETTING TO BRING THE PFANDFLASCHEN"

 ISBN: 978-3000608810

12,00 €

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"JANUAR"

ISBN 978-3000615184

15,00 €

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REZENSIONEN ZU "This Feeling of Emptiness" AUF INSTAGRAM: 

 

Nora Gomringer (@noraegomringer): "Wie es doch so wunderbar ist, dass die wahrsten Sätze dieser Buchsaison aus einem gezeichneten Buch mit nicht verzagter, aber mit Leben und Liebe zerzauster Linie (von @juliafeller) kommen! Ich hab im Café gesessen und geschluchzt und ganz tapfer meine Welt dran angelegt und alles als viel zu passend empfunden. Entweder schreibt hier eine für viele oder Frauenunglück ist viel zu selbstgemachte Sch.... - @sophiahembeck, Gratulation! Es ist grooooss geworden. Und Frau Feller hat was feines erfunden für die Unruhe, die entsteht, wenn der Boden sich auftut. Auf einmal. Und leider ab dann immer und immer wieder. Das ist ein Buch über Missbrauch am Selbst."

 

Sirka Elspaß (@fredminuserika): "Vor zwei Wochen wollte ich im Aldi um die Ecke meine Pfandflaschen los werden. Hat funktioniert, aber als ich zu Hause die Einkäufe auspackte, fiel mir der Pfandbon in die Hände, den ich an der Kasse vergessen hatte abzugeben. Etwas anders, aber mindestens genauso klassisch beschreibt @sophiahembeck das Gefühl einer in Zeitlupe scheiternden Beziehung. "THIS FEELING OF EMPTINESS LIKE SHOPPING FOR GROCERIES AND FORGETTING TO BRING THE PFANDFLASCHEN" heißt ihre Graphic Novel, die sie zusammen mit der Illustratorin Julia Feller (aka @aesthetische_erziehung) realisiert hat. Für mich schon jetzt die Graphic Novel mit dem most relatable Titel 2018. Denn was bleibt übrig, nach dem Betrogen-werden, dem Wieder-und-wieder-verzeihen, dem Verlassen-sein? Ohne die Worte "Leere" oder "Einsamkeit" verwenden zu wollen: Eben dieses Pfandflaschen-Gefühl zum Beispiel. Oder plötzliche Wut auf die fremde Frau in der Bahn oder Antworten auf Fragen, die man lieber nicht gestellt hätte, die imaginäre Kalaschnikov, oder die Frage nach dem EINEN, RICHTIGEN Beziehungskonzept und was soll das überhaupt heißen. Über das Zweifeln und Retten-wollen und Zu-sich-finden schreibt Sophia in einem inneren Monolog, zwischen Gedankenstücken, Momentaufnahmen, Late-Night-Handy-Notizen und anonymen SMS. "In die Mülltonne mit dir." schreibt sie, "Ich lasse es mir gut gehen, auch wenn der Körper nicht will, lasse ich es dem gut gehen." schreibt sie auch, oder: "I still have your Netflix Account." Dann kracht es kurz, und all das, was schweigt, füllt Julia Feller mit grazilen Illustrationen, die die Graphic Novel zu einem kleinen, ästhetischen Kunstwerk machen. No surprise also, dass es diese Seiten gibt, die nicht nur unglaublich tröstlich sind - für jeden, der schon einmal in besagter Pfandflaschen-Situation gesteckt hat - sondern die ich mir glatt als Print an die Wand hängen würde. Zum Beispiel, wenn es wie folgt heißt: "Ich rieche jetzt an Rosen. So eine Person bin ich nun geworden, die in der Öffentlichkeit an Rosen riecht."

 

Lena Grehl (@champagnepepsi): "Für Menschen die Polyamorie verstehen, aber einfach nicht fühlen. Für Menschen die Illus von Mülltonnen so sehr lieben wie ich. Für Menschen deren Ersatzreligion romantische Liebe ist die aber wegen daily life struggle in einen Glaubenskonflikt geraten. Für Menschen die sich gerne Radio Eins "Happy Sad - Playlist" anhören. Für mich weil Pfandflaschen auch Einkommen bedeuten. Bestimmt auch was für Nicht-Menschen." 

 

Julius Kraft (@juliuskraft): "Ich habe mir letzte Woche den Graphic Novel von @sophiahembeck bestellt, und das war die beste Sache, denn...in der letzten Stunde habe ich mich mit ihr so unheimlich schlimm in einen Typen verliebt (#spülmaschine), der uns so unheimlich flasch behandelt hat, dass da am Ende so viel Wut war. Und das - das war einfach herzzerreißend schön."